Schon als Jugendlicher war für mich klar: Ich möchte eine bessere Beziehung zu meinen Kindern, als mein Vater sie zu mir hatte. Deswegen ist es mir wichtig, dass meine Kinder mir vertrauen und sie zu mir kommen, wenn sie etwas bedrückt oder sie einen Rat brauchen. Ich verbringe auch jede freie Minute mit meinen Kindern, ohne ihnen dabei auf die Nerven gehen zu wollen. Von Playbrush habe ich im Fernsehen erfahren. Meine große Tochter hätte schon mit der Smart putzen können, aber der Kleine noch nicht. Ich wollte nicht ungerecht sein und hab die Idee deswegen fallen gelassen. Bis zu diesem Herbst, als Playbrush die Smart One auf den Markt gebracht hat. Ich hab mir gedacht: “Yeah. Das ist was für uns”. Jetzt stehen wir zwei Mal täglich wie die Orgelpfeifen vor dem Spiegel und putzen um die Wette. Nur Mama muss immer warten. Sie gehört nämlich nicht “zu unserem Club”, weil sie einfach nicht Smart genug ist mit ihrer alten Bürste 🙂 Wir sage ihr auch, dass unsere Zähne länger gesund bleiben, weil wir Playbrusher sind und sie sich nicht ärgern darf, wenn sie mal wie eine Hexe aussieht, weil sie keinen Zahnputzcoach hat ;)Ich bin top zufrieden, weil ich jetzt weiß, wie meine Kinder putzen, denn ich bin meistens dabei. Und was für mich noch besonders schön ist: Ich muss mich nicht ärgern, die falschen Bürstenköpfe gekauft zu haben, denn unsere werden uns nach Hause geliefert. Jetzt können wir nur noch hoffen, dass Mama auch bald so smart putzt, wie ihre Kinder. Sie gibt es nicht zu, aber sie liebäugelt ja schon mit einer Smart One in Mint und wenn sie brav ist, dann wird dieses Jahr auch eine unterm Weihnachtsbaum liegen.