„Was schenkt ihr euren Kindern zu Weihnachten?“, fragte eine Freundin während wir in einer netten Runde bei Kaffee und Kuchen beieinander saßen. Ich mag solche Fragen nicht. Meistens hatte ich keine Ahnung was ich meinen Kindern schenken sollte. Die Sachen, die sie sich wünschen sind entweder zu teuer oder strapazieren meine Nerven zu sehr. Wie zum Beispiel das ferngesteuerte Feuerwehrauto, das Johannes sich letztes Jahr gewünscht hatte. Stundenlang fuhr es Tage hindurch mit einem Geblinke und Tatü-Tata durch die ganze Wohnung, das ich schlussendlich die Batterien aus der Fernbedienung nahm. Dieses Jahr wünschte Johannes sich wieder so etwas. Nur die Polizei Ausgabe des Autos.

„Ich glaube es wird dieses Jahr nur ein großes Geschenk geben anstatt mehreren Kleinen“, meinte ich nur und hört meinen Freundinnen bei ihren Aufzählungen zu. Bei denen kam anscheinend das halbe Spielzeuggeschäft ins Wohnzimmer. „Wisst ihr was?“, unterbrach ich sie. „ich habe eine Idee. Soweit ich euch und eure Kinder mit all ihren Problemen kenne sollten wir ihnen eine Playbrush schenken.“ Kurze Stille. „Ist das diese komische Zahnbürste, die du vom Zahnarzt bekommen hast?“, fragte die eine. „Wo die zwei feschen Männer zu euch gekommen sind?“, die Andere. „Ist das dein Ernst? Eine Zahnbürste zu Weihnachten?“, die Dritte.


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Und dann begann ich zu erzählen. „Es ist keine Zahnbürste. Es ist ein ganzes Spiel mit dem die Kinder Zähneputzen lernen. Bei meinen Sohn hat es funktioniert. Wir durften zwei Wochen lang eine Playbrush ausprobieren und es hat in dieser Zeit kein einziges Mal einen Protest gegeben, wenn sie Zähneputzen sollte.“ Wieder eine kurze Stille. „Das hört sich aber schon gut an“, sagte eine meiner Freundinnen. Ich wusste von ihr, dass ihre Tochter alles lieber tat als ihre Zähne zu putzen. „Ich kann euch gerne die Kontaktdaten der Playbrush-Mitarbeiter geben. Ruft an und lasst es euch in allen Einzelheiten erklären. Ich kann euch nur sagen, dass es uns wirklich sehr geholfen hat und ich es für ein tolles Weihnachtsgeschenk halte.“

Am Abend besprach ich die Idee mit meinem Mann. Auch für ihn stand fest, wenn etwas unter den Christbaum kommen sollte, dann etwas sinnvollen das den Kindern auch eine Freude bereiten soll.

Mehr von mir gibt’s nächste Woche wieder in “Sophie’s Blog”. Ich freu mich schon & happy brushing einstweilen!